Und sie ist weg,

die Chance mit einem Plattenvertrag ein wenig Knete zu scheffeln. Nicht das die Fernsehshow "Deutschland sucht den Superstar" ein wirkliches Sprungbrett für eine tolle Weltkarriere wäre, aber ein paar Kröten kann man als Gewinner doch schon machen. Sollte man meinen. Natürlich ist dem Ruhm der den Siegern winkt nur eine bescheidene Halbwertszeit gegönnt und international wird gar nichts gerissen.

Max Buskohl, der irgendwie nicht ins Portfolio der Superstarmacher zu passen scheint, wurde gestern rausgeschmissen. Nicht von den Zuschauern, aber von den Machern. Erst wurde er vertragsbrüchig und dann wollte er auch noch einen Plattenvertrag für seine Band "Empty Trash", die schon gar nicht ins Portfolio der Superstarmacher passt.

Irgendwie ist das alles belanglos, aber man fragt sich schon warum sich einer bei dieser Trällershow bewirbt und kurz vor der warmen Gelddusche den Max macht. Ab sofort darf dieser Martin Stosch, diese Mischung aus Paul Anka, Alexander Klaws und Rick Astley wieder mit machen. Passt auch besser ins Portfolio der Superstarmacher.

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