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For Free For Free For Free For Free
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tumulder
on Montag, 5. Juli 2010
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evergreens,
music,
soul sugar
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Ja, hat tatsächlich schon ein paar Tage auf dem Buckel. Aber mein Gott: It`s for free!!! Und verdammt sexy obendrein.
Sound of Gialli
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tumulder
on Samstag, 23. Januar 2010
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dario argento,
evergreens,
film,
goblin,
profondo rosso
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Ich frage mich dann ja doch, ob Dario Argento mehr von Goblin profitierte oder umgekehrt. Aber das ist wie die berühmte Frage mit dem Huhn und dem Ei, also unerheblich. Leider ist der Ton hoffnungslos übersteuert, alte Magnetbandaufzeichnung. Weitere Fragen, die sich mir nach Ansicht dieses netten Zeitdokuments stellen: Sendete der italienische Rundfunk in den 70ern tatsächlich noch in Schwarz/Weiß? Ist die Aufzeichnung lediglich Schwarz/Weiß? Und nicht zu allerletzt, warum kündigt der Moderator in der Mitte des Stückes noch einmal Band samt Titel an? Egal, bevor das Video jetzt also gestartet wird, bitte die Lautstärke des Ausgabegeräts ein wenig reduzieren, um Schäden an den Lautsprechern zu vermeiden.
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Stereomood - noch so ein absolut fantastisches supergeiles emotional Internetradio
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tumulder
on Mittwoch, 20. Januar 2010
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evergreens,
internet,
radio
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(ja, einfach auf den screenshot klicken)
Hammond Orgel?
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tumulder
on Montag, 21. Dezember 2009
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evergreens,
paris djs,
soul sugar
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Kaum zu glauben was sich aus dem alten Teil noch alles heraus zaubern läßt. Guillaume Metenier haut unter seinem Pseudonym Soul Sugar kräftig in die Tasten und verwöhnt unsere jazzige Seite des Lebens. Heute gibt's kein Reis Baby, nur Sugar.Bookmark this post:blogger tutorials
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Koop Island Blues
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tumulder
on Montag, 7. Dezember 2009
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evergreens,
koop,
koop island blues
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Hellhole Ratrace
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tumulder
on Montag, 16. November 2009
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evergreens,
girls,
hellhole ratrace
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The real Top Ten Best 80s Songs ever (VII)
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tumulder
on Mittwoch, 28. Oktober 2009
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evergreens,
i want to break free,
queen,
top ten best 80s songs ever
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Ich gebe es ja zu, die in 624 Mannstunden zusammengetragene Youtubelinkliste zu dieser Rubrik gehört leider zu den letztwöchentlichen Opfern eines gründlich in die Hose gegangenen Systemupdates. So ein Pech aber auch. Da ich jedoch mindestens 15 Staffeln a 12 Folgen eingeplant habe, geht es nun ersteinmal aus dem Stehgreif weiter.
Keine Zweifel, I want to break free ist ein gerade aus heutiger Sicht ein einfach nur lahmer Song, doch das Video ... Mein Gott das Video. Hammer!!! Freddie Mercury sowieso ...
The real Top Ten Best 80s Songs ever (VI)
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tumulder
on Montag, 19. Oktober 2009
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evergreens,
hey you,
rock steady crew,
top ten best 80s songs ever
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O.K. Leute, holt eure Allrounders aus dem Keller, besorgt euch einen alten Karton, Sanyo Stereo Kassetten Recorder Ghettoblaster untern Arm und ab in die Fußgängerzone vor Karstadt ein bisschen breakdancen. Hält fit und die netten Omies lassen es ordentlich in euren Taschen klimpern.
The real Top Ten Best 80s Songs ever (V)
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tumulder
on Donnerstag, 1. Oktober 2009
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m/a/r/r/s,
pump up the volume,
top ten best 80s songs ever
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Ohne Worte ...
The real Top Ten best 80s Songs ever (IV)
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tumulder
on Sonntag, 27. September 2009
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bollock brothers,
evergreens,
faith healer,
top ten best 80s songs ever
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Natürlich kauft man Platten – ich schreibe hier über die 80er, also ist Platte der richtige Begriff – oft einfach wegen ihres genialen Cover Artworks. Bei mir war und ist das jedenfalls der Fall, auch wenn ich mittlerweile fast nur noch Mp3 Alben einkaufe und die Katzen im Sack damit wohl für alle Ewigkeiten der Vergangenheit angehören. Leider bleiben dann diese schönen Überraschungserlebnisse, wie ich sie damals mit dieser Platte hier hatte, aus. Ich hatte damals keine Ahnung wer die Bollock Brothers überhaupt waren, aber Titel und Cover hatten es mir im Plattenladen einfach angetan. Die Platte mußte ich haben, egal was sie koste. Meiner Erinnerung nach war sie dann auch nicht ganz billig, jedenfalls war sie ihrer Zeit teurer als eine normale Maxi-Single. Importware halt. Daß die Bollock Brothers in Great Britain drei Jahre zuvor mit dem komplett gecoverten Never Mind Album der Sex Pistols für ein wenig Aufmerksamkeit sorgten, erfuhr ich erst später. Wenn böse Zungen behaupten der Großteil des musikalischen Outputs der immer noch bestehenden Bollock Brothers wäre zwischen inspirierter Einfältigkeit und stupider Langeweile einzuordnen, unterschreibe ich dieses Statement ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Aber ihr elegisches Cover des alten Alex Harvey Klassikers ist einfach einer der besten Clubhits der 80er Jahre. Auch wenn die Bollocks in ihrem Heimatland größtenteils ignoriert wurden. Später hatten sie zwar noch einmal Erfolg mit einem weiteren Cover des Serge Gainbourg Hits "Harley David Son of a Bitch", aber der war meiner bescheidenden Meinung nach einfach nur bemitleidenswert, genau wie der Cover des Albums auf der Faith Healer zuerst erschien.
to be continued ...
The real Top Ten Best 80s Songs ever (III)
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tumulder
on Freitag, 25. September 2009
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pet shop boys,
top ten best 80s songs ever,
west end girls
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Bevor es hier heute Abend mit den Arbeitsanweisungen für den Rekorder weitergeht …
Wenn wir über die Musik der 80er Jahre sprechen, kommen wir natürlich an Heimcomputer, Bontempi Orgel und Elektropop nicht vorbei. 1984 noch Underground Clubhit in Frankreich und Kalifornien, sollte der Song ein Jahr später nach einigen Schönheitskorrekturen im Studio für weltweite Furore sorgen. Eingängige Syntheshizer Klänge verschmolzen mit den Strukturen des Hip Hop und des Euro Disco, dazu ein nicht nur seiner Zeit mehr als stylisch atmosphärisches Musikvideo der Marke Understatement. Was wollte man mehr ..., der absolut perfekte Popsong, bis heute unzählige Male remixed, gesampelt, abgedudelt und wieder neu entdeckt. Die Zeit kann ihm anscheinend nichts anhaben, obwohl er doch ein eindeutig ein Kind seiner Zeit ist. Selten gab es Popsongs, die dermaßen viele Anti-Körper gegen Abnutzungserscheinungen in sich tragen, wie dieser hier. Unumstritten die Hymne der 80er, das Meisterwerk seines Genres, beeinflussend bis heute. In dieser ohne Platzierung auskommenden und mehr als 10 Plätze bereithaltenden Top Ten ganz weit oben. Dieser Song ist Medidation. Ladys and Gentleman, please welcome from London England, The Grandmasters of Pop, 100.000.000 Million sold Records worldwide, Neil Tennant and Chris Low … The Pet Shop Boooyyyssss …
The real Top Ten Best 80s Songs ever (II)
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tumulder
on Donnerstag, 24. September 2009
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being boild,
evergreens,
the human league,
top ten best 80s songs ever
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Ich habe jetzt ein Problem, denn dieser Song hier stammt eigentlich aus dem Jahre 1978 und dürfte streng genommen gar nicht in der Top Liste auftauchen. Doch seine Bedeutung für den Sound der 80er Jahre ist eindeutig unumstritten, zumal der Clubhit sich erst 1982 nach einer Wiederauflage in den Charts platzieren konnte. In Deutschland erreichte er nach einer weiteren Wiederveröffentlichung sogar erst 1986 die Ohren der breiteren Massen. The Human League hatte sich bis dahin aber schon zu einer, ääähm … , fürchterlichen New Romantic Pop Formation entwickelt. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß The Human League maßgeblich zur Entwicklung der elektronischen Tanzmusik beitrugen. Ihr Album Love and Dancing aus dem Jahr 1982 war eines der ersten Remix Alben überhaupt. Being Boiled erinnert mich ja immer wieder an einen Carpenter Score und daher schon einer meiner absoluten 80er Favoriten.
to be continued
The real Top Ten Best 80s Songs ever
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tumulder
on Mittwoch, 23. September 2009
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evergreens,
grandmaster flash and the furious five,
the message,
top ten best 80s songs ever
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Vor kurzem erstellte mein verehrter Bloggerkollege Stefan eine Top Ten der besten 80er Songs ever. Da haben wir aber gelacht. Wie mein TV Buddie JMK in den Kommentaren zur vermeintlichen Top Ten richtiger Weise anmerkte, wäre man damals von Schulbekannten (Schulfreunde wäre hier zu optimistisch) zur Strafe für das Konsumieren derartiger musikalischer Emissionen in der Turnhalle eingemauert worden. Und das hätte man noch als gnädig bewerten können, denn an härteren Schulen, wie es sie hier im Ruhrgebiet zu genüge gab und gibt, wäre es ganz sicher der Müllcontainer gewesen, in der der Außenseiter gesteckt worden wäre. Und das zurecht.
Also Zeit für eine echte Top Ten, natürlich subjektiv und hoffentlich äußerst diskutabel. Fangen wir dennoch einmal mit einem eingängigen Song an, der dem Hip Hop den Weg aus dem Underground zum Mainstream bereitete. Während Michael Jackson diesen Sommer für seine beiden wirklich guten Disco Scheiben Billy Jean und Thriller aus der Feder Quincy Jones und seiner Bedeutung für die Entwicklung der Black Music generell geehrt wurde, vergessen viele, daß zur gleichen Zeit Grandmaster Flash gleich eine komplette Musikkultur aus dem Boden stampfte. The Message gehört ohne Frage nicht nur in die Top Ten Best 80s Songs ever, sondern auch gleich in die Top Ten Best Songs ever ever. Exklusive Klamotten.
to be continued
Pull my Heart away
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tumulder
on Sonntag, 6. September 2009
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jack peñate,
pull my heart away
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Dennoch einmal darüber nachdenken
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tumulder
on Dienstag, 4. August 2009
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evergreens,
schalke
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O.K., man hat wieder was zu schreiben. 120 E-Mails sollen in der Schalker Geschäftsstelle aufgelaufen sein, in denen sich muslimische Mitbürger über die von ihnen empfundene Verhöhnung des Propheten Mohammed im Text des Vereinsliedes beschweren. "Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht. Doch aus all der schönen Farbenpracht, hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht." Egal, ob diese Textzeile nun wirklich den Propheten Mohammed beleidigt oder nicht, egal was der vom Verein nun engagierte Islamexperte dazu sagt, schreibt, meint und feststellt. Ich fand die Strophe schon immer unpassend und dämlich. 1963 hatte Hans J. König den ursprünglichen Text der Hymne umgeschrieben, zum Start der neuen Bundensliga oder warum auch immer. Die dritte und vierte Strophe, die Schalke in sportlicher Bedrängnis sehen und an den Zusammenhalt der Schalker Gemeinde appellieren, gegen zwei leicht zu merkende Reime ausgetauscht. Mohammed war ein Prophet, blablabla, Blau und Weiß. Tausend Feuer in der Nacht, Freunde, Glück, niemals untergehen. Pathos, Schalke, Zeche, Ruhrpott! Die fünfte und die sechste Strophe wurden gleich ganz gestrichen. Vom Tod und von der Meisterschaft wollte man anscheinend nicht mehr singen. Ersteres verständlich, letzteres im Selbstverständnis vielleicht fatal.
Die große Aufregung (oder ist sie vielleicht gar nicht so groß, was sind schon 120 E-Mails und ein paar Foreneinträge?) nun also aufgrund des angeblich beleidigenden Inhalts der dritten Strophe von 1963. Warum eigentlich erst jetzt? Warum nicht schon 1992, 1963 oder 1972? Warum fällt den Leuten erst heute auf, wie bescheuert Hans J. Königs Text eigentlich ist? Ist der Text von Fußballhymnen den meisten Menschen vielleicht doch egal? Im Stadion wird Blau und Weiß nur von einer Minderheit in der Nordkurve vollständig mitgesungen. Ansonsten verhält es sich wie beim Singen in der Kirche. Die Textunsicherheit siegt. Auch wenn ich es absolut albern finden würde, jetzt wegen der paar Spinner - etwas anderes fällt mir nicht dazu ein, wenn Menschen es als Beleidigung empfinden, wenn ihrem Religionsstifter, der lange vor der Erfindung des Fußballspiels verstorben ist, in einer Fußballvereinshymne Ahnungslosigkeit in Sachen Fußball unterstellt wird - die Strophe gestrichen würde, ich mag sie nicht. Sie hat mit Schalke nichts zu tun, ist laut dem Deutschem Volksliedarchiv lediglich eine Abwandlung einer Textzeile aus einem alten Jägerlied, in der die grüne Farbe gelobt wird. Ich habe überhaupt kein Interesse da noch weiter nach zu forschen. Aber einmal darüber grundsätzlich nachzudenken, ob nicht wieder der ursprünglichen Text der Vereinshymne gesungen werden sollte, der ja auch inhaltlich wie die Faust auf die sportliche Lage des Vereins seit nach 1958 paßt, das würde ich mehr als begrüßen.
[edit] Alles zur Entstehung und Abstammung des Vereinsliedes im Gutachten von Prof. Dr. Bülent Ucar (PDF) und der Stellungsnahme des Vereins.
Across the Universe
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tumulder
on Mittwoch, 29. Juli 2009
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evergreens,
star trekkin',
the firm
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Bis zum nächsten Review, das schon fast fertig ist (die ersten drei Sätze sind verfaßt), noch ein wenig unbefangene Unterhaltung. Und ja, der Song hielt sich wirklich zwei Wochen an der Spitze der britischen Charts. Eine Zeitspanne, die auch heute als überdurchschnittlich lang gelten dürfte, also in Großbritannien.
Ach, noch etwas. Ich habe die Lies mich Liste rechts unten in der Sidebar (ich weiß, da schaut doch eh keiner hin) gehörig aufgebohrt. Fast 80 Feeds tickern da jetzt so vor sich hin. Also massig Lesestoff, schaut mal bei den Kollegen vorbei.
Ach, noch etwas. Ich habe die Lies mich Liste rechts unten in der Sidebar (ich weiß, da schaut doch eh keiner hin) gehörig aufgebohrt. Fast 80 Feeds tickern da jetzt so vor sich hin. Also massig Lesestoff, schaut mal bei den Kollegen vorbei.
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One Day
Eingestellt von
tumulder
on Dienstag, 28. Juli 2009
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evergreens,
one day,
the juan maclean
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The Juan Maclean - "One Day"
Album - The Future Will Come - www.thejuanmaclean.com
Directed by Patrick Longstreth - www.patricklongstreth.com
(c) 2009 DFA Records
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Und es geht doch
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tumulder
on Montag, 27. Juli 2009
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evergreens,
radio
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Ich gebe es zu, ich habe das Gefühl den Überblick über den Musikmarkt schon lange verloren zu haben. Nein, ich weiß natürlich halbwegs was angesagt ist. Aber neue Bands und Trends, die sich länger als ein halbes Jahr auf meinem MP3 Player halten, sind rar geworden. Man hört die meiste Zeit ja eh nur noch nach Genre, was ich einerseits für eine sehr geistreiche Erfindung im großen Dschungel der Internetradiostationen und Streaming Dienste halte, anderseits jedoch kaum noch eine Beziehung zu Künstlern und ihrer Musik aufbauen läßt. Sicherlich, da gibt es schon noch die einen oder anderen Musiker, die mich schon seit Jahren begleiten, und deren zukünftige Alben ich mir auch weiterhin ungehört kaufen werde. Und klar, hört man nur lang genug z.B. LastFM oder Finetune, kämpft man sich nur stundenlang durch all die Online Musikmagazine, dann findet man auch trotz der überbordenen Vielfalt, die das Internet auch dem Musikmarkt zukommen läßt, immer wieder wirklich Schmackhaftes und Kreatives. Was mir bisher jedoch fehlte, ist ein Musikradio, das nicht nur nach Genre spielt und nicht nur, wie so viele Streaming Dienste, Musik spielt, die so ähnlich ist wie die, die ich schon kenne. Ein Musikradio, welches von Menschen gemacht wird, die wirklich im Entstehungsprozeß von Musik involviert sind. Von Djs, Musikredakteuren, Musikern, die die Musik für ihre Sendung selbst zusammenstellen. Die etwas über Künstler zu erzählen haben, das man nicht schon längst aus der Yellow Press erfahren hat. Die ein Gespür für den Trend von Morgen haben. Die Musik nicht erst spielen, wenn sie in irgendwelchen Charts aufgetaucht ist. Also ein Musikradio, das bereit ist mir etwas neues zu zeigen, meinen musikalischen Horizont zu erweitern. Gibt es nicht? Gibt es doch. ByteFM heißt das Radio, das meine Vorstellungen von Musikradio jetzt schon seit ungefähr drei oder vier Wochen bestens erfüllt. Vor drei oder vier Wochen habe ich es auf der Suche nach neuer Musik in einem sehr lesenswerten Forumsbeitrag, dessen Link ich mittlerweile leider verloren habe, entdeckt. Es gibt also noch Hoffnung inmitten der durch Hitrotation leidenden Musikradiolandschaft. ByteFM sendet seit Januar 2008 aus St. Pauli und finanziert sich ausschließlich aus Sponsorengeldern und der ehrenamtlichen (!) Mitarbeit von mittlerweile an die 80 Autoren. Ein Radiosender, der Musik - mit anderen Worten der Musikkultur - und nicht der Einschaltquoten wegen, wann gab es das zuletzt?Bookmark this post:blogger tutorials
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Zumbie
Eingestellt von
tumulder
on Freitag, 3. Juli 2009
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andy milonakis,
evergreens,
major lazer,
zumbie
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Leider viel zu kurz.
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A Song For The Lovers
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tumulder
on Sonntag, 28. Juni 2009
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a song for the lovers,
evergreens,
richard ashcroft
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Habe ich gerade zum ersten Mal gehört und auf Anhieb für gut befunden. Ja, ja, The Verve ist dann auch irgendwann aus meinem Blickwinkel geraten ...



