Arbeit für den Rekorder - 9. bis 15. August

Samstag, 9. August

22:10 Uhr The Descent (Pro7)
Vergangenheitsbewältigung, verdrängte Angst, Schmodder, Blut, Plitsch Platsch. Von den einen als plakativer, oberflächlicher Metzelstreifen belächelt, von den anderen als ewiges Meisterwerk des Genres gefeiert. Ich bin mir diesbezüglich nicht ganz sicher und kann beiden Seiten etwas abgewinnen. Sicher ist nur eins, Klaustro- und Hemophoben sollten nicht einschalten. Der Rest freut sich über einen zumindest bis zum ersten Auftauchen der symbolisierten Ängste spannenden Horror der unüblichen Sorte.

22:20 Uhr Terminator 2 (RTL)
State of the Art Action Science Fiction, die bis heute Ihresgleichen sucht. Bei allem Bombast, der sich in fulminanten Explosionen, wahnwitzigen Verfolgungsjagden und spektakulären FX entlädt, verliert Cameron nicht eine Sekunde seine dystopische Story aus den Augen. Das Ende wird kommen, bis dahin erfreuen wir uns an echter Kinogeschichte.

22:25 Uhr Die Rocky Horror Picture Show (K1)
Wenn ich etwas hasse dann den Time-Warp auf Dorfhochzeiten. Ansonsten ist der Aufruhr gegen den Konservatismus natürlich nur im Original mit Untertiteln zu genießen. Sofern man auf Rockmusicals steht...

Sonntag, 10. August

20:15 Uhr Spy Game - Der finale Countdown (RTL)
Tony Scott bei dem Versuch erwachsen zu werden. Die gut besetzte Agentenstory wirbt um Anspruch dem sie jedoch nie richtig gerecht wird. Das mag zum einem an dem etwas lahmen Plot liegen, zum anderem ganz bestimmt an der Verklärung des CIA Alltags. Dennoch kein schlechter Versuch. Ich habe es zur Kenntnis genommen.

20:15 Uhr Tote tragen keine Karos (Tele5)
Persiflage über und gleichzeitig Hommage an die Schwarze Serie des US Kinos der 40er Jahre. So gekonnt wie Carl Reiner Steve Martin und Rachel Ward in unzählige Filmschnipsel diverser Klassiker einbaut und dabei auch noch eine höchst amüsante Dedektivkomödie erzählt komme ich nicht umhin in Superlative zu verfallen. Grandios.

22:00 Uhr Dark Water (Pro7)
Ist natürlich nur ein weiteres mittelmäßiges Remake eines recht mäßig erfolgreichen Japan Horror Flicks, dessen Macher zuvor mit Ringu einen recht durchschnittlichen Horror ablieferten. Ich kenne nur letzt genannten, kann jedoch ein Interesse am Film aufgrund des Mitwirkens Jennifer Connellys nicht abstreiten obwohl ich allerorts gewarnt werde.

Montags, 11. August

20:15 Uhr Americas's Sweethearts (SAT.1)
Americas Hollywood Traumpaare unter der komödiantischen Lupe. Teils zynische Dialoge und ein Mega Cast können aber nicht über die Harmlosigkeit in der die an sich vielversprechende Story vorgetragen wird hinwegtäuschen. In jedem Fall jedoch unterhaltsam und bestimmt besser als 5,6 IMDB Punkte erwarten lassen. Darf geschaut werden.

20:15 Uhr Mel Brooks - Die verrückte Geschichte der Welt (K1)
Ich oute mich als Mel Brooks Fan und als solcher bemängel ich gleich einmal, daß hier eindeutig versucht wird am Erfolg des Lebens des Brians zu partizipieren. Das hat Brooks doch gar nicht nötig. Und so kommt was kommen muß, eine ganz eingeschränkte Empfehlung. Über den Riesenjoint lachen heute wie damals nur die zwölfjährigen und die restlichen vier bis fünf Lacher lassen sich bestimmt auch auf Youtube finden. Schade.

Dienstag, 12. August

23:20 Uhr Body of Evidence (BR)
Madonna zieht das Höschen aus, der Rest ist auch ziemlich unerotisch. Völlig lächerliches Basic Instinct Plagiat von Uli Edel in dem Willem Defoe sich vom tödlichen Sex seiner Mandantin überzeugen lassen möchte. Kategorie: So übel, daß es schon wieder zur Unterhaltung taugt.

Mittwoch, 13. August

00:50 Uhr Wie ein wilder Stier (ARD)
Autobiografisches Selbstzerstörungsdrama nach dem Leben des Boxers Jakes LaMottas, der auch selbst durch seine Arbeit mit Robert de Niro direkt am Film beteiligt war. Scorseses erster Film nach einem Aufenthalt in einer Entziehungsklinik ist das komplette Gegenteil zu herkömmlichen Sportlerdramen wie z.B. Rocky. Komplett in Schwarz/Weiß gedreht weiß der Film eine depressive und eindringliche Atmosphäre aufzubauen. Diesen Film wird man nie richtig lieben können obwohl kein Zweifel über seine hohe Qualität aufkommen dürfte.

Donnerstag, 14. August

20:15 Uhr Die Duellisten (Tele5)
Ridley Scotts ersten abendfüllenden Spielfilm habe ich noch nicht gesehen. Und auch wenn mich Scott schon seit langem nicht mehr hinterm Ofen hervorlocken kann gehören doch gerade Erstlingswerke meist zu den engagiertesten Arbeiten der Regisseure. Werde ich in jedem Fall schauen.

22:25 Uhr City of God (3Sat)
Gehört zum besten was mir jemals zufällig in der Videothek über den Weg gelaufen ist und dem ich meine Nichtkinosichtung heute noch nachweine. Fantastisches autobiografisches Erzählkino, das in jeder einzelnen Szene als auch als Ganzes für den Wohlstandseuropäer dermaßen surreal und fremd wirkt, daß ihm das Wort Klischee fälschlicherweise schneller aus dem Mund sprudelt als ihm recht ist. Fernando Meirelles verpackt die erschütternde und aussichtslose Jugend brasilianischer Favelabewohner in den 60er und 70er Jahren Rio de Janeiros in ein unwahrscheinlich rasantes, amüsantes und sexy gefilmtes Gangsterdrama voller Typen und Anekdoten. Definitiv einer der Kinohöhepunkte dieses Jahrzehnts, vielleicht auch darüber hinaus. Unbedingt anschauen!

22:45 Uhr Meine Braut, ihr Vater und ich (ARD)
Ben Stiller torkelt bei dem Versuch um die Hand seiner Braut zu bitten von einer Peinlichkeit in die nächste. Erschwert wird die Angelegenheit zusätzlich dadurch, daß der Vater der Braut anscheinend nicht alle Tassen im Schrank hat. Ordentliche Situationskomik, die ein paar Schenkelklopfer bereithält. In den inneren Kreis schafft es der Film bei mir jedoch nicht.

Freitag, 15. August

20:15 Uhr St. Elmo's Fire (DAS4.)
Ist ein Film über das Erwachsen werden, den ich hundertprozentig schon gesehen habe, an den ich mich jedoch beim besten Willen nicht mehr erinnern kann. Das kommt recht selten vor und von daher nehme ich an, daß er mir nicht sonderlich gefallen hat. Andy McDowell, Emilio Estevez, Rob Lowe und Demi Moore lassen eine Erinnerungsauffrischung jedoch nicht unvernünftig erscheinen.

20:15 Uhr Die Feuerzangen Bowle (HR)
Pfeiffer mit drei F erinnert mich jedesmal an meinen früheren Lateinlehrer, jedoch nur vom Aussehen her. Dafür kann er nichts und so soll sich daraus für ihn kein Nachteil ergeben. Vielleicht die erste Schulklamotte überhaupt, in jedem Fall immer wieder amüsant. Aber doch nicht am Freitag Abend.

20:15 Uhr Austin Powers - Goldständer (RTLII)
Ist der dritte Aufguss einer Serie die völlig an mir vorbeigerauscht ist. Soll aber gar nicht mal so schlecht sein. Naja, vielleicht diesesmal.

22:25 Uhr Freeze (DAS4.)
US Remake des dänischen Überraschungshit Nightwatch. Obwohl mit Ole Bornedal der Regisseur des Originals das Zepter schwang kann dessen Suspense nicht annähernd erreicht werden. Vielmehr zerstören die neuen Möglichkeiten Hollywoods genau das Feeling, welches Bornedals Erstlingswerk auszeichnet. Also lassen wir den Amerikanern ihre Version und vergnügen uns lieber mit echtem Dänenthrill.

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20 Kommentare:

aa_TylerDurden hat gesagt…

Ich kann dir in allen Punkten nur zu stimmen, vor allem bei City of God, den muss man gesehen haben!

fincher hat gesagt…

Kann ich hier und da zustimmen. Ich gehöre im übrigen zu der Sparte, welche "The Descent" als Meisterwerk titulieren. :D

"Wie ein wilder Stier" ist natürlich großes Kino, obwohl mein Lieblings-Scorsese für immer und ewig "Good Fellas" sein und bleiben wird.

Und über "T2" ist man sich ja einig. :)

C.H. hat gesagt…

Vielmehr zerstören die neuen Möglichkeiten Hollywoods genau das Feeling, welches Bornedals Erstlingswerk auszeichnet

Wie Recht du hast. "Nightwatch" ist ein klasse Film, im Gegensatz zu seinem miesen Remake. Die Szenen in dem Mietshaus zu diesem komischen dänischen? Volkslied? sind echt der Hammer.

tumulder hat gesagt…

@fincher
So muß es sein:)

@fincher
Raging Bull kann man einfach nicht lieben. Vor Good Fellas kommt bei aber ganz bestimmt Taxi Driver;)

@c.h.
Von Dir hätte mich auch jede andere Aussage zu Nightwatch stutzig gemacht.;)

TheRudi hat gesagt…

Ich fand THE DESCENT gähnend langweilig.

In jedem Fall (...) besser als 5,6 IMDB Punkte erwarten lassen.

Bezweifel ich, die Wertun passt ganz gut, bzw. ist fast schon zu gut.

Über den Riesenjoint lachen heute wie damals nur die zwölfjährigen und die restlichen vier bis fünf Lacher lassen sich bestimmt auch auf Youtube finden.

Outet dich eigentlich schon mal als Nicht-Brooks-Fan :p Ich fand den lustig, wie im Grunde jeden Brooks.

Diesen Film wird man nie richtig lieben können obwohl kein Zweifel über seine hohe Qualität aufkommen dürfte.

Auch hier ein Veto von mir. Ist weitaus besser als ROCKY und De Niro extremst gut.

Werde ich in jedem Fall schauen.


Tust du gut daran. In den guten alten Zeiten, da hat der Ridley noch was gerissen.

Obwohl mit Ole Bornedal der Regisseur des Originals das Zepter schwang kann dessen Suspense nicht annähernd erreicht werden.

Empfinde dies als eines der wenigen akzeptablen Remakes.

Fazit der Woche: Wir beide kommen eigentlich kaum auf einen grünen Zweig ;)

JMK hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
JMK hat gesagt…

The Descent IST ein Meisterwerk. Ich bin ja auch ein alter Horrorhase, aber bei kaum einem Film hatte ich so ein "körperliches" Erlebnis wie bei The Descent.
Und das ist "nur" das Resultat einer klaustrophobischen, kompromisslosen und fatalistischen Umsetzung. Der Film ging mir wirklich noch 2 Wochen danach im Kopf rum und warte ich immer noch auf Provisionen vom Verleih für die Lobhudeleien in den verschiedenen Foren dieser Welt.

Die positive Resonanz zu T2 konnte ich ja nie nachvollziehen, der kackt im Vergleich zu Teil 1 gewaltig ab, zuviel Efektgewichse und nerviges Kind, zuviel Kompromiss an den Mainstream.

Auf St. Elmo freu ich mich auch, das muss Jahrhunderte her sein, dass ich den das letzte mal sah.

tumulder hat gesagt…

@therudi
Ich fand THE DESCENT gähnend langweilig.

Hast Du jemals einen Horrorfilm für gut befunden?:p

Outet dich eigentlich schon mal als Nicht-Brooks-Fan :p Ich fand den lustig, wie im Grunde jeden Brooks.

Jetzt komm schon, im Gegensatz zu den Producers, Höhenkoller oder Spaceballs fällt der doch wirklich ab. Und gegen Live Stinks kommt er schon einmal gar nicht an.

Ist weitaus besser als ROCKY und De Niro extremst gut.

Das Gegenteil habe ich mit keiner Silbe behauptet. Der Vergleich mit Rocky kommt schon einmal gar nicht in Frage, da es sich um eine ganz andere Liga handelt. Raging Bull ist meiner Meinung dermaßen depressiv, den kann man als Unterhaltungsfilm gar nicht lieb haben. So meinte ich das;)

Tust du gut daran. In den guten alten Zeiten, da hat der Ridley noch was gerissen.

Das bestärkt mich noch in meinem Vorhaben. Wir halten ja ziemlich das gleiche von Scott:D

Empfinde dies als eines der wenigen akzeptablen Remakes.

Auch hier habe ich nicht geschrieben er wäre nicht akzeptabel. Im Gegensatz zum Original ist er jedoch beliebig. Allenfalls Durchschnitt.

@jmk

Ich empfehle Dir brennend Them, das war der letzte Film bei dem ich mich trotz jahrelanger Genreerfahrung fast in die Hose gemacht habe:D

Zu T2 kann ich nur sagen, daß der vielleicht aus heutiger Sicht mainstreamig wirken mag. Damals war er jedoch noch ein wenig verpöhnt. Glaubst gar nicht was man vom Mainstream belächelt wurde sobald man anfing von ihm zu schwärmen.

JMK hat gesagt…

Them kenne ich natürlich, fand ihn aber nur durchschittlich. Ich konnte da auch gar keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen, die hätten sie auch gleich killen können:-)
Er hatte durchaus seine Momente, die aber leider im Sande verliefen oder unmotiviert abgeschlossen wurden, wobei ich generell Probleme mit dem Franzosenhorror habe, viele gute Ansätze, die darüber kaum hinausgehen.

zu T2: Mainstream bleibt Mainstream, vor allem wenn der Böse plötzlich die Seiten wechselt und altkluge Kinder mitspielen dürfen.
Wenn ich sowas sehen will, guck ich Last Action Hero. :-)

tumulder hat gesagt…

Wenn ich sowas sehen will, guck ich Last Action Hero. :-)

Buuuuuhhhhhhhh!:D

TheRudi hat gesagt…

Bei dir, wie allgemein, ist "Der Schneider von Panama" untergegangen - eine amüsante kleine Spionage-Satire nach dem Roman von John le Carre. Brosnan spielt hier herrlich mit seinem Bond-Image.

tumulder hat gesagt…

@therudi
Ja verdammt, noch so ein Kandidat, den ich mir gerne anschauen würde. Wann und wo läuft er denn?

TheRudi hat gesagt…

Ja mei, bin ich denn die Zeitansage? Auf Kabel 1, um 20:15 Uhr, direkt vor TRHPS.

probek hat gesagt…

Interpretiere ich die Aussagen "[Dark Water] ist natürlich nur ein weiteres mittelmäßiges Remake" und "ich kenne nur letzt genannten" richtig, wenn ich daraus schließe, dass Du Urteile wie "natürlich nur mittelmäßig" auch über Filme fällst, ohne sie gesehen zu haben?

tumulder hat gesagt…

@probek
Nein, es ist lediglich eine Prognose basierend auf meinen Erkenntnissen. Geht aber deutlich aus dem Text hervor;)

probek hat gesagt…

'Nein' ist das neue 'ja'? Bedauernswert, aber aufschlussreich, falls.

tumulder hat gesagt…

Nein, Du interpretierst falsch. Ich gehe davon aus, daß Dark Water auch nur ein mittelmäßiges Remake eines mittelmäßigen Japanhorrors ist, kann es aber letztendlich nicht bestätigen weil ich den Film noch nicht gesehen habe. Meine Vermutung liegt jedoch nahe, da ich einige Japanhorror und ihre Remakes schon gesehen habe und sie als mittelmäßig einstufe. Die Originale wie die Remakes. Was ist daran bedauernswert bzw. aufschlußreich?

probek hat gesagt…

Bitte, wenn du darauf bestehst, das auszudiskutieren:

Wieso interpretiere ich falsch, wenn ich deine Worte so deute, dass du den Film nicht gesehen hast? Du schreibst ja selbst, dass das deutlich aus dem Text hervorgeht, ich habe das IMHO also korrekt gedeutet. Und erwarte dann halt ein 'ja' auf meine Frage, schon aus reiner Rechthaberei.

Und diese (korrekt) beobachtete Tatsache ("vermutlich nur mittelmäßig" haste halt nicht geschrieben …) darf ich dann (The Return of the IMHO) schon bedauerlich finden: einen Film als "natürlich nur mittelmäßig" zu beurteilen, ohne ihn gesehen zu haben*. Wo kämen wir denn da hin? Könnte ich dann über 'Day of the Woman' schreiben, der sei Dreck?

*selbst wenn "mittelmäßig" lustigerweise beim betroffenen Film ja zutreffen mag. Ich habe 'Dark Water' gesehen und kann mich kaum erinnern, richtig schlecht fand ich ihn aber nicht, eher so, wie sag ich's … mittelmäßig halt.

*Smilies nach Bedarf*

tumulder hat gesagt…

O.K., da hast Du mich. Aber auch nur für eine Sekunde. Du hast immerhin gleich Rückschlüsse auf den moralischen Kompaß der Rezipienten gezogen und sie obendrein noch als perverse Allesseher, die Gesichter des Todes unterhaltsam finden eingeschätzt. Allein aufgrund eines Roger Ebert Reviews, einigen infantilen Einträgen in der OFDB und der Tatsache, daß Day of the Women aufgrund § 131 StGB in Deutschland beschlagnahmt wurde. Zum Thema Beschlagnahmung von Filmen anbei eine noch eine interessante Lektüre. Vorher war Dir das Genre noch nicht einmal bekannt.

Ich wiederum stelle eingangs meiner Gedanken zu Dark Water eine Behauptung auf, die sich aus meinen eigenen Erfahrung ergibt. Relativiere sie jedoch gleich darauf mit der Feststellung den Film noch nicht gesehen zu haben. Das sollte den Leser zum Schluß kommen lassen, daß die Behauptung eingangs nur eine Vermutung meinerseits sein kann. Also kein Faktum, nur abgeleitet aus meinen bisherigen Erfahrungen mit Ringu und anderem Japanhorror.

Im Gegensatz zu Dir habe ich keine Behauptung aufgestellt, sondern lediglich eine Vermutung geäußert, die im Gegensatz zu Deinen Behauptungen nicht auf Erfahrungen anderer beruht.

Strike!

probek hat gesagt…

Ok, ich lese jetzt mal selektiv

da hast du mich

und gebe Ruhe. Die restlichen Fässer, die du da erneut öffnest, lass ich mal zu, auch wenn ich bei eingeschätzt … allein aufgrund … Genre unbekannt theoretisch Diskussionsbedarf hätte.

Ansonsten muss ich über den gerade gesehenen 'The Descent' sagen, dass auch der ungefähr so gut wie 'Dark Water' ist. Nee, eher schlechter.

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