Manchmal wollen wir halt auch geliebt werden

Leider keine Möglichkeit zum Embedding, deshalb einfach hier lang, zurücklehnen und die Nacht mit Kai Diekmann und Henryk M. Broder verbringen. Danke Arte.

3 Kommentare:

JMK hat gesagt…

um die FAS zu zitieren: nach Ende des Films ist einem Broder tatsächlich ein wenig sympathischer (als Diekmann) auch wenn das eigentlich kaum möglich erscheint.

Meine Oma sagte zu solchen Personen immer:
"innen Sack und druffhaaache, do trifft man immer de richtische"

tumulder hat gesagt…

Sehr schön.:D Muß ich morgen Früh wohl doch mal zur Tankstelle. Machen wirklich Spaß die 50 Minuten, irgendwie wie Ditsche. Wie enttäuscht der Broder ist, weil er nicht auffällt. Herrlich.

Rajko Burchardt hat gesagt…

Fand die Ausgabe auch ganz, ganz groß.

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