Gerichtsschows sind simpel. Der geneigte Zuschauer mit halbwegs normal ausgeprägter Kombinationsgabe erkennt spätestens nach 5 Minuten Sendezeit ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist. Die Laiendarsteller glänzen mit einer gehörigen Portion Overacting, die Drehbücher und Inszenierungen bewegen sich im Rahmen des Groschenromans.
Salesch, Hold und Co. sind aber im Vergleich zudem was jenseits des Bosporus ausgestrahlt wird, Adolf Grimme Preis verdächtig.
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Im Namen des Volkes
Eingestellt von
tumulder
on Donnerstag, 15. Februar 2007
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